“I try to stay in relaxed drawing mood at all times” - Andy Smith, Illustrator

Andy Smith in his atelier in East Sussex, UK |
Andy Smith in seinem Atelier in East Sussex, Großbritannien
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We had to smile when we saw your cool portraits of the all-time football greats Pietro Rava, Diego Maradona, Maniche, Geoff Hurst and Edgar Davids. Are you a naturally easy-going person or is it hard to get into a relaxed mood for drawing?
Andy Smith: I try to stay in relaxed drawing mood at all times. It helps to have a good comfy chair and birdsong in the background, though its sometimes shattered by the neighbour screaming (I’m not joking). Drawing these players was pretty difficult for me as I don’t normally do portraits. I’m usually a two dots and a line and thats the face done kind of person… after all why fiddle about? Luckily they all had something to pin the drawing on, Maradonna with the hair, Hurst with the long face etc. Todays footballers just don’t have that. We need to see more big hair and beards and funny noses…
Deine Porträts der Fußballergrössen Pietro Rava, Diego Maradona, Maniche, Geoff Hurst und Edgar Davids lassen uns schmunzeln. Musst Du Dich jeweils erst locker zeichnen oder gelingt Dir entspanntes Zeichnen auf Anhieb?
Andy Smith: Ich versuche stets, in entspannter Zeichen-Stimmung zu sein. Ein guter bequemer Stuhl und Vogelgezwitscher im Hintergrund helfen, auch wenn das Geschrei des Nachbarn zeitweise störend dazwischenfährt (Nein, kein Scherz…). Das Zeichnen der Spieler fand ich anspruchsvoll, da ich normalerweise keine Porträts fertige. Ich bin eher der “Punkt-Punkt-Strich und fertig ist das Gesicht”-Typ… Warum sollte ich das nicht zugeben?
Zum Glück hatten sie alle das gewisse Etwas, Maradona mit seiner Haarmähne, Hurst mit dem langen Gesicht, etc. Bei heutigen Fußballern sieht man so was einfach nicht mehr. Wir brauchen wieder mehr Mähnen, Bärte und lustige Nasen…
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How do you feel about football? Are you an addict?
Andy Smith: I have to be honest — I am not a great football fan. I do manage to watch some of the World Cup and Euro games but even then can get distracted. With a lot of sports events my favorite bit is often at the end when they show you all the best bits with some music in the background. If only the whole games was a good as “best bits to music”. It’s the waiting around in between the best bits that puts me off.
However despite not being a great fan I did know most of these players, I remembered Maniche because he has the face of a fat bloke which is quite weird. I used to live just a few minutes form Upton Park, the West Ham ground so I recognise Geoff Hurst from a statue (when its not boarded up due to rival fans in the area). I didn’t know Rava but was drawn to him because of his nose.
Wie stehst Du zum Fußball? Bist Du ein Fan?
Andy Smith: Um ehrlich zu sein: Ich bin kein großer Fußballfan. Ich schaue mir hin und wieder mal ein Spiel einer Welt- oder Europameisterschaft an, aber meine Aufmerksamkeit lässt ziemlich schnell nach. Bei Sportveranstaltungen mag ich vor allem die Zusammenfassung am Ende, wenn zu Hintergrundmusik die Höhepunkte gezeigt werden. Wäre doch nur das ganze Spiel so unterhaltend wie diese Szenen! Das Gedudel dazwischen bringt mich weg vom Spiel.
Doch obschon kein riesiger Fan, kenn ich doch die meisten dieser Spieler. Maniche hat sich mir eingeprägt, weil er das Gesicht eines fetten Kerls hat, was seltsam anmutet. Geoff Hurst kenn ich durch das Denkmal beim Upton Park-Stadion von West Ham United, in dessen Nähe ich früher wohnte und das oft von Fans der gegnerischen Mannschaft belagert wird. Rava kannte ich nicht, fühlte mich aber zu seiner Nase hingezogen.
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Did you ever collect football stickers?
Andy Smith: I did once collect a sticker album when I was young and managed to get it filled. I’m not really sure why, it must have been because everyone else was doing it — peer pressure. I remember some kid torn the page of it. Jealousy!
It never looked the same being stuck up with tape.
Hast Du mal Fußball-Sammelbilder gesammelt?
Andy Smith: Ich habe in der Jugendzeit ein einziges Mal gesammelt und schaffte es, das Album zu füllen. Ich weiss eigentlich auch nicht, warum ich das tat, vermutlich weil es alle anderen machten: Gruppendruck. Eines der Kinder riss mir dann den Umschlag weg. Eifersucht! Danach, mit Klebestreifen zusammengeflickt, hat es nie mehr gleich toll ausgeschaut.
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A deep understanding of pop culture is evident in all your illustration work. What are your biggest influences and inspirations for your work an as an illustrator?
Andy Smith: I keep my eyes and ears open and that’s where I get my inspiration from. People come out with some great stuff that often feeds into my work. You might be in the queue at Sainsburys and hear something that would make a nice poster or the basics of a little book. I have a notebook that I keep with lots of written ideas that eventually come out somewhere in my work…
Ein tiefes Verständnis für Popkultur spricht aus all Deinen Werken. Was beeinflusst Dich am meisten in Deiner Arbeit als Illustrator?
Andy Smith: Ich halte stets Augen und Ohren offen und komme so zu meiner Inspiration. Auch Arbeiten anderer Menschen fließen in mein Werk ein. Vielleicht stehst Du in der Warteschlange eines Warenhauses und hörst was, aus dem ein tolles Poster oder ein Thema für ein Buch entstehen kann. In einem Notizbuch halte ich viele der Ideen fest, und einige davon finden später Eingang in meine Arbeit…
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You can see Andy Smith’s work at | Arbeiten von Andy Smith auf
www.asmithillustration.com
andysmithillustrator.blogspot.com
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Interview und Übersetzung: Jerzovskaja, Herzglut, 2009
Verlagsporträt Herzglut im Magazin »Schweizer Buchhandel«

Verlagsporträt Herzglut im Magazin »Schweizer Buchhandel« (Ausgabe März 2008)
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Schweizer Buchhandel 3/08 | PACKRAUM | Verlage
Ein fröhlicher Held
von Carlo Bernasconi
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Kai Jerzö benutzt gerne seinen Künstlernamen: Jerzovskaja. Unter dieser Signatur veröffentlicht der Grafiker und Illustrator seine Werke. Mit Helden versteht er sich besonders gut, vor allem mit Fussballhelden. Seit 2005 ist er Verleger und sein Herzglut Verlag ist Mitglied der Swiss Independent Publishers (SWIPS).
Das Büro ist nicht sonderlich gross. Viel brauchts ja auch nicht mehr, um Bücher zu machen. Einen Computer. Ein paar Regale und ein Schlagzeug. Richtig: Da stehts und gibt dem 1971 geborenen Jerzovskaja Gelegenheit, aus dem verlegerischen, illustratorischen Alltag auszubrechen. Ein paar harte Beats, und die Welt ist wieder in Ordnung. Bücher macht er seit 1998, also schon zehn Jahre lang. Aber zum Verleger ist er 2005 geworden, als er «das komplette Album mit über 700 Sammelbildern zur Weltmeisterschaft » in einer achtsprachigen Edition publizierte: «Football Heroes – Fußballhelden». Ashi, Jerzovskaja und 40 weitere Illustratoren aus der ganzen Welt haben Bildvorlagen neu interpretiert und vor allem illustriert. «Mit dem Buch bin ich damals zwei Monate herumgerannt, und alle haben mir den Vogel gezeigt», erinnert sich Jerzö. Also machte er es selbst und schaffte es, innert zwei Monaten in den Buchhandel zu gelangen. Von null auf 100 sozusagen – oder über den linken Flügel, Flanke vors Tor – passgenau. Stop: Jerzovskaja versteht zwar viel von Fussball, aber sportlich aktiv war er als Handballer, was bei einem Illustrator ja irgendwie nahe liegt.
Siebzig Prozent seiner Arbeitszeit verbringt Jerzö als Illustrator für seine rund zehn Auftraggeber, dreissig Prozent arbeitet er als Grafiker, «und den Verlag mache ich nebenbei in der Nacht», ergänzt er. Sowieso, seit er Papa geworden ist und erzieherische Aufgaben mitträgt. Aber seit es E-Mail und Internet gibt, ist das Verlegerdasein auch in der Nacht möglich und produktiv. Und derzeit gehts ziemlich hoch und her zu bei ihm: Am 1. April 2008 erscheint ein weiteres, heldenhaftes Buch: «Fußballhelden sehen rot!». Es erscheint rechtzeitig zum terminierten grössten Sportanlass der Schweiz, der Fussball-Europameisterschaft. Und weil er mit dem ersten Buch «alle Lektionen gelernt hat, die man lernen kann», gehts ein bisschen weniger hektisch zu – und vor allem aber verspricht er, die Topliga der internationalen Illustratoren aufgeboten zu haben, um die neuen Mannschaften zu bebildern. Die Schweizer Nationalmannschaft hat er übrigens selbst ins Bild gesetzt. «Und wie haben Sie reagiert, als Köbi Kuhn erst so spät den Nationaltorhüter nominiert hat?» – «Zuerst hatte ich Coltorti gezeichnet, dann musste ich ihn innert zwei Tagen durch Benaglio ersetzen», lacht Jerzö.
Ein Jahr Vorbereitungszeit hat er in dieses Buch gesteckt und für die fast 40 Illustratoren die Vorlagenbilder zusammengetragen – pro zu zeichnendem Spieler erhielten diese jeweils an die sechs Referenzfotografien, was zusammen etwa 5000 Bilder macht. Mitte Februar liefen auf seinem Server die Ergebnisse der Illustratoren ein. Ende Monat hat er in nur vier Tagen das ganze Buch gelayoutet – und das muss man sich bei Jerzovskaja wie ein grosses Fest vorstellen. «Mein Bruder und Verlagsmitarbeiter Ken besorgte für uns das Catering, damit wir ungestört durcharbeiten konnten, Verwandte und Bekannte lektorierten und korrigierten », sagt er. Das Cover hat der nahe London lebende Illustrator Beach besorgt, der auch für die englische Übersetzung besorgt war und für den «Final» nach Zürich reiste. Dreizehn der Illustratoren stammen aus der «alten» Crew, die am ersten Buch mitgearbeitet hat, die anderen hat Jerzö neu organisiert. Sorgfältiger gestaltet und übersichtlicher soll das neue Buch werden, verspricht er und freut sich auf eine Woche in Verona: Dort will er zusammen mit Beach den Druck überwachen, die Fussballhelden-Ausstellungen dieses Sommers in Bern, Wien und Erlangen zu Ende denken und gleichzeitig ein wenig ausspannen…
Zweisprachig muss sein
Derzeit reist Giovanni Ravasio mit den Aushängern durch die Buchhandlungen – ohne Vorschau. Die hatte Jerzö zu produzieren glatt vergessen. Trotzdem hat er die Erstauflage auf 9000 Exemplare festgelegt. Nicht wenig, aber Jerzö hofft auf den Durchbruch, weil er eng mit der UEFA, dem europäischen Fussballverband, zusammenarbeiten wird. Die Bilder aus dem neuen Heldenbuch werden in Zusammenarbeit mit der Stadt Bern in der Berner Innenstadt während der Europameisterschaft (EM) zu sehen sein – und darauf freut sich der in Zürich arbeitende Verleger besonders, weil er in seiner Heimatstadt Zürich mit dem gleichen Ansinnen vor verschlossene Türen geriet. Im Wiener UEFA-Pressezentrum werden die illustrierten Kicker in vier mal sechs Meter Grösse ausgestellt: täglich werden vier neue «Gesichter» der Fussball-Weltpresse präsentiert, und Jerzö darf den Journalisten Freiexemplare abgeben – also braucht er sich um mediale Aufmerksamkeit während der EM nicht zu beklagen. Sowas passt übrigens auch nicht zu seinem Naturell. Jerzö bezeichnet sich als temperamentvoll – und so sprudelts auch aus ihm heraus. Nur beim Thema Auslandvertrieb verdüstert sich die Miene. «Football Heroes» hatte er über Actar D in Barcelona weltweit ausliefern lassen, mittlerweile muss er Anwälte beschäftigen, damit von den ausserhalb des deutschsprachigen Marktes verkauften Exemplaren auch endlich was in seine Kasse zurückfliesst. Einen Drittel der Gesamtauflage des neuen Buches will er wieder international absetzen, zwei Drittel sollen über den deutschsprachigen Buchhandel weg. Die zweisprachige Ausgabe schuldet er unter anderem den Illustratoren, die mit Belegexemplaren für ihre Arbeit entschädigt werden.
Aber drehen wir mal den Scheinwerfer weg vom grünen Rasen auf die Kinderstuben: «Mein großes Tier-ABC» war der zweite Titel (auch auf Englisch erschienen), den Jerzovskaja in seinem Verlag («Glowing Heart Books») publizierte. Darin erkunden Xenia und Xaver das Abc über die Tierwelt. Sieben weitere Bilderbücher hat er bereits in Produktion: «Das Programm für die nächsten vier Jahre steht bereits», sagt Jerzö. Von SWIPS, um zum Anlass des Porträts zu gelangen, erhofft er sich einen regen Austausch, um gegenseitig profitieren zu können. Er schätzt an der losen Vereinigung den korrekten und fairen Umgang unter Kollegen und den direkten Informationsfluss. Und Ricco Bilger sei «ein wunderbarer Grund, dabei zu sein» – bei dem Temperament mehr als verständlich…
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© Carlo Bernasconi, Schweizer Buchhandel, 2008

Herzglut an den Solothurner Literaturtagen
Aufnahmen und Schnitt: Jerzovskaja — bewegtes Swips-Logo by Jerzovskaja.com
An den Solothurner Literaturtagen 2008 präsentiert sich SWIPS –- die Plattform der unabhängigen Schweizer Verlage -- mit den Frühjahrsneuerscheinungen und ausgewählten Backlist-Titeln.
SWIPS — Swiss Independent Publishers -- wurde im Herbst 2007 gegründet, um die reiche Palette der Schweizer Verlagskultur einem interessierten Publikum vorzustellen.
Im malerischen Park des Palais Besenval, der an das (zum Festivalzentrum umfunktonierte) Landhaus anschliesst und direkt an der Aare liegt, luden vom 2. bis 4. Mai 2008 bei schönstem Frühlingswetter 22 Deutschschweizer Verlage, darunter HERZGLUT, an ihre Büchertische.
Die meisten der SWIPS-Verlegerinnen und -Verleger und viele Autorinnen und Autoren waren vor Ort, so auch Jerzovskaja von Herzglut. Man fand Zeit zum Austausch, zum Gespräch, zum Stöbern, zum Bücherkauf und zum Staunen über die Vielfalt der von den SWIPS Verlagen ausgelegten Bücher.
SWIPS — Die unabhängigen Schweizer Verlage -- im Jahr 2008 sind…
bilgerverlag • edition 8 • Edition Epoca • edition fink • Edition Howeg • Edition Patrick Frey • edition pudelundpinscher • Edizioni Periferia • Dörlemann Verlag • Herzglut Verlag • Lenos Verlag • Limmat Verlag • orte-Verlag • Rotpunktverlag • Salis Verlag • Scheidegger & Spiess • Unionsverlag • Urs Engeler Editor • Verlag Das Fünfte Tier • Verlag Der gesunde Menschenversand • Verlag Martin Wallimann • Waldgut Verlag
Auch 2009 war SWIPS wieder im Park des Palais Besenval in Solothurn anzutreffen.
Auf der Homepage von SWIPS finden sie Links zu den beteiligten Verlagen, die aktuellen Verlagsvorschauen und monatlich wechselnde Büchertipps.
Herzglut ist im Frühjahr 2009 aus der Vereinigung SWIPS ausgetreten, um die eigenen Kräfte zu bündeln.
Herzglut findet SWIPS nach wie vor eine feine, sehr notwendige und unterstützenswerte Sache.
Herzglut hat bei SWIPS viele passionierte Menschen kennen gelernt und erfahren, mit wie viel Herzblut die Verleger bei der Sache sind.
Danke für die gemeinsame Zeit.
»Mit dem Zeichnen von Volkshelden ist es generell nicht leicht« - Ashi, Illustrator

Ashi in his atelier in Zurich (Switzerland), working on Diego Maradona’s portrait for the new “Football Heroes Gold”-book. |
In seinem Zürcher Atelier arbeitet Ashi am Portät von Diego Maradona für das neue Buch »Fußballhelden Gold«.
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What are the steps involved in creating a Maradona portrait?
First I try and draw him from memory. I like just scribbling away at first.
Then it’s time for picture research. At this point I am trying to deconstruct his face completely.
Although with Maradona the first step is simply to locate the face hidden under all that hair…
Then sharpen the pencil and sketch away.
Taking the best sketch I then re-draw it using Adobe Illustrator. I like working with both a paintbrush and a Wacom tablet. Colours are added on paper which I then scan in to give me full control over the palette.
Ashi, was für Arbeitsschritte passieren, bis Dein Maradona-Porträt vollendet ist?
Zuerst versuche ich, Maradona aus dem Kopf zu zeichnen – ich arbeite gerne frei drauf los.
Danach ist die Bildrecherche an der Reihe, da wird das Gesicht gnadenlos auseinander genommen.
Obwohl man bei Maradona erst mal durch all seine Haare hindurch ein Gesicht finden muss…
Also Bleistift gespitzt und los skizziert!
Aus der besten Skizze fertige ich in Adobe Illustrator eine Reinzeichnung.
Ich arbeite gleichermassen gerne mit Pinsel und Wacom Tablet: Die Kolorierung passiert auf Papier und wird später eingescannt, um eine bessere Kontrolle über die Farben zu haben.
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What most catches your eye while drawing Maradona? What do you focus on most?
Drawing icons and folk heroes isn’t usually that easy.
You already have a fixed image in your head which you have to try and get out initially.
His expression always has a particular grin with his eyes looking ahead.
The typical goalscorer. And the perfect fit for the new “Footballl Heroes Gold” cover.
Was fällt Dir während des Zeichnens von Maradona auf? Worauf richtet sich Dein Hauptaugenmerk?
Mit dem Zeichnen von Ikonen und Volkshelden ist es generell nicht leicht. Über die Jahre hat sich einem ein fixes Bild ins Hirn gebrannt, von dem man erst mal los kommen muss. Maradonas Gesichtsausdruck ist stets leicht grinsend, sein Blick fadengerade nach vorne gerichtet. Der typische Torjäger also. Seine Wahl für das neue »Fußballhelden Gold«-Buchcover ist ein Volltreffer!
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Want to see more of Ashi’s art? | Wollen Sie mehr von Ashis Werken sehen?
www.ashi.ch
www.officegreminger.ch
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Interview: Jerzovskaja, © Translation | Übersetzung: Beach, Herzglut, 2009





